Impressionen vom 6. Teil unserer Vorlesungsreihe „Ein Schicksal, zwei Gesichter“ am 27. November im Donauschwäbischen Museum, Sombor.
Als Gastredner durften wir dieses Mal Mag. Pavle Orbović begrüßen. Der Historiker und leitende Kurator des Stadtmuseums in Vrbas schilderte die Entstehung und Geschichte von Neu-Vrbas durch verschiedene Epochen und besonders auch die deutschen Einflüsse darauf und untermauerte seinen Vortrag mit zahlreichen Fotografien und Dokumenten. Mit vielen lebendigen Geschichten über Ereignisse und bedeutende Persönlichkeiten, die in Neu-Vrbas lebten und wirkten, wusste er das Publikum zu fesseln.
Im Anschluss an seinen Vortrag entwickelte sich – wie es in dieser Vortragsreihe üblich ist – eine halbstündige Podiumsdiskussion zwischen dem Publikum und dem Referenten, wo die Anwesenden ihre Fragen stellen konnten.
Mit diesem sechsten und zugleich letzten Vortrag in diesem Jahr wurde die Vortragsreihe „Ein Schicksal, zwei Gesichter“ erfolgreich abgeschlossen und beendete damit bereits das zweite Jahr ihres Bestehens. Nach einer kurzen Winterpause ist für das kommende Jahr eine Fortsetzung der Reihe mit vier neuen Vorträgen geplant, die in vier verschiedenen Städten der Vojvodina stattfinden werden.
Dieses Projekt ist eine Kooperation zwischen dem DHV „St. Gerhard“, dem Museum der Donauschwaben und dem Stadtmuseum Sombor, welches mit freundlicher Unterstützung durch Fördergelder des Bundesministeriums des Innern finanziert wird.