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TestDaF / Wie sieht so eine TestDaF-Prüfung aus?

Wie sieht so eine TestDaF-Prüfung aus?

Der Aufbau der Prüfung ist immer gleich: Zuerst kommt der Prüfungsteil Leseverstehen, dann das Hörverstehen. Danach gibt es eine Pause. Im Anschluss machen Sie den Prüfungsteil Schriftlicher Ausdruck und dann den Mündlichen Ausdruck. Zum Hörverstehen hören Sie eine Tonaufnahme. Der Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck wird in der Regel in einem Sprachlabor oder am Computer durchgeführt, denn in diesem Teil hören Sie die Aufgaben von einer Kassette oder CD und sprechen Ihre Antworten auf eine zweite Kassette/CD. Das bedeutet, dass Sie kein Prüfungsgespräch mit einem Prüfer oder einer Prüferin haben.

Die Beschreibung der Prüfung TestDaF können Sie hier herunterladen.

Prüfungsunterlagen

Alle Prüfungsunterlagen erhalten Sie während der Prüfung. Sie brauchen nur einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber. Andere Utensilien dürfen Sie nicht mitbringen, also auch kein Papier oder gar ein Wörterbuch. Und natürlich dürfen Sie nicht abschreiben oder miteinander sprechen! In die Aufgabenhefte können Sie sich Notizen machen oder Antworten markieren. Sie müssen alle Unterlagen wieder abgeben. 

Sie erhalten die einzelnen Prüfungsunterlagen immer zu Beginn des jeweiligen Prüfungsteils. Das heißt als erstes erhalten Sie die Einleitung und die Unterlagen für den Prüfungsteil Leseverstehen. Sobald dieser Teil abgeschlossen ist, werden die Einleitung und alle Unterlagen zum Leseverstehen eingesammelt. Dann erhalten Sie die Unterlagen für den nächsten Prüfungsteil, das Hörverstehen. Ebenso geht es nach einer Pause mit den Prüfungsteilen Schriftlicher und Mündlicher Ausdruck weiter.

Aufgaben und Themen

Der TestDaF ist eine Prüfung, mit der Sie zeigen können, ob Sie während eines Studiums in Deutschland sprachlich zurechtkommen. Aus diesem Grund haben alle Aufgaben, Themen, Texte und Situationen einen Bezug zum Studium, zur Wissenschaft und Forschung oder zum Hochschulalltag bzw. zum Leben als Studentin oder Student in Deutschland. Die Themen und Texte können sich zwar auf ein Fachgebiet beziehen. Sie müssen aber keine besonderen fachlichen Kenntnisse haben, um sie bearbeiten zu können.

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