Fotogalerien / Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin

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Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin

Angehörige der deutschen Minderheiten aus dem östlichen Europa, Russland und Zentralasien erarbeiten auf internationaler Jugendkonferenz Zukunftsperspektiven für die Jugendarbeit. Serbien wurde durch die Danijela Došen und Tamara Vuković (Deutscher Verein „St. Gerhard") vertreten. Durch ihre aktive Teilnahme an den Workshops, haben unsere Vertreter neue Kenntnisse und Fähigkeiten in der Jugendarbeit erworben.

Junge Menschen in ihrem ehrenamtlichen Engagement zu stärken war das Ziel der internationalen Jugendkonferenz „gemeinsam durchstarten“. 50 in der Jugendarbeit ehren- und hauptamtlich Aktive der deutschen Minderheiten aus Kasachstan, Kirgisistan, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, der Slowakei, Tschechien, der Ukraine und Ungarn kamen auf Einladung des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) vom 8. bis 11. November 2018 nach Berlin.

Die Teilnehmenden entwickelten Lösungen, wie man mit modernen, außerschulischen Bildungsangeboten sowohl den Deutschunterricht als auch die Jugendarbeit der Verbände noch attraktiver macht. Einig waren sich die Teilnehmenden darüber, dass aufgrund der schwindenden Mitgliederzahlen die Vernetzung auf europäischer Ebene an Bedeutung gewinnt. Zum Beispiel schlugen sie vor, erfolgreiche Jugendangebote wie das Sommercamp des ifa und des Goethe-Instituts in Zukunft nicht nur für Jugendliche, sondern auch für junge Erwachsene aus den deutschen Minderheiten anzubieten.

Die Chance zur Vernetzung bot sich schon während der Konferenz: Bernard Gaida und Renata Trischler, Sprecher und Koordinatorin der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten (AGDM) waren ebenfalls zu Gast auf der Konferenz. Vertreterinnen und Vertreter der für die Minderheitenförderung zuständigen Institutionen aus Deutschland - Raban Richter vom Auswärtigen Amt und Norbert Wagner vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und als eine der Mittlerorganisationen das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) informierten sich über die Wünsche der Jugendaktiven und deren Ideen für die Zukunft. Exkursionen führten die Teilnehmenden zur „Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV)“, zur „Deutschen Jugend in Europa (djo)“ sowie zum Netzwerk „MitOst“.

Die Konferenz wurde vom Auswärtigen Amt gefördert.

Text übernommen von: Institut für Auslandsbeziehungen.

Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin
Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin
Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin
Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin
Die Vertreter der deutschen Verein „St. Gerhard“ an der Internationaler Jugendkonferenz in Berlin
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